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Benefiz-Tour
2010


50 Hansestädte
in 5 Wochen

vom
30.04. bis
09.06.


Rückflug:
12.06.
Tallinn-
Hannover


Zeitplan:



08.06.200
Benefizfahrt erreicht Tallinn


„Wenn Du ein glückliches Leben willst, verbinde es mit einem Ziel…“
(Einstein)

Der Verein fördert die Freizeitgestaltung von Menschen mit Handicap, kranken Kindern und Senioren.

Willkommen auf der Homepage von "Rad und Tat e.V."

Welcome, Benvenuti, Hoşgeldini, Добро пожаловать!, Καλώς ήλθατε, Tu bi xer hatī, Bine aţi venit, Fáilte Ronhet, Bienvenue, Bienvenido, Serdecznie witamy, Ласкаво просимо, Doбре goшлu, Üdvözlünk, Karibuni, Dobro došli




Pearl S. Buck:
Kinder, die man nicht liebt,
werden Erwachsene, die nicht lieben



Jeder Mensch ist ein Ausländer --
fast überall.

Jeder Rassist ist ein Arschloch --
überall. 


Sokrates:
Es ist besser, das kleinste Licht anzuzünden, als über die Finsternis zu schimpfen

Wenn alle hinken, glaubt jeder, er geht normal
(unbekannt)


Nicht behindert sein ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk Gottes, das uns tägl. genommen werden kann
(Richard von Weizsäcker, Bundespräsident a.D.)


Ankunft in Trakai 2009:


Original: siehe nächstes Bild

Durch die 3 Benefizradtouren konnten bisher (Stand 20.02.2010) über 45.000 € an Spenden für gemeinnützige Projekte gesammelt werden.


Auf den beiden getrennten Sponsorentouren 2009 mit gemeinsamen Ziel in Trakai konnten Erhard Krull und Engelbert Nagelschmidt jeweils 2000 Euro an Spenden sammeln.
Die 4000 € sind für das Kinderheim in Trakai bestimmt.


Herford Istanbul: 3000 km (Einzelheiten siehe Homepage www.regenbogenjimmy.de)




über 4200 km von Borne (NL) nach Istanbul. Tagebuch und Fotos der Fahrt siehe www.regenbogenjimmy.de

Das nachfolgende Foto (Mai 2008 in Bulgarien) führte zu einer Idee, welche im August umgesetzt wurde:




07.09.2008:

Die Rikscha wurde gegen Mittag in Bremen abgeholt. Schon bei den ersten Fahrübungen merke ich, dass es gar nicht so einfach ist, das Ding zu fahren. Durch den Elektromotor ist die benötigte Kraftanstrengung nicht so groß, aber ich habe als Grobmotoriker beträchtliche Probleme mit dem Gleichgewicht und dem Lenken des Gefährts.

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Radfahren mit mehreren Leuten ist gesund -- frische Luft, Bewegung und soziale Kontakte fördern das allgemeine Wohlbefinden.
Aber das ist nicht für alle Leute einfach!
Geistige Behinderungen, Sehschwächen, Gleichgewichtsstörungen, nachlassende Kräfte im Alter usw. hindern viele Mensche. Oft gehen mögliche soziale Kontakte verloren.
Unser Verein möchte versuchen, diesen Defiziten entgegenzuwirken.

Es ist geplant, in OWL Menschen mit Handicap kostenlos zu befördern und an Veranstaltungen der Allgemeinheit teilhaben zu lassen.

Durch großzügige Spendenzusagen können bereits jetzt folgende Fahrzeuge angeschafft werden:

Benfizrikscha




Diese Rikscha des Rikschabauern 1-2-3 Rad aus Bremen wurde in Bremen mit 7-Gang Nabenschaltung und Elektromotor ausgestattet.

Der Vorstand bedankt sich bei der Stiftung der Sparda Bank Hannover, welche diese Anschaffung ermöglichte.


Tandem



Danke an die Firma Krosklak, dass uns dieses schöne Tandem gespendet wurde.
Mit diesem Tandem wird die Benefizradtour 2009 ganz, oder in weiten Teilen bestritten.

Vorne sitzt ein gesunder Fahrer, bzw. eine gesunde Fahrerin. Auf dem hinteren Sattel kann eine Person mit Handicap an der Ausfahrt teilnehmen.
Geplant sind u.a. Teilhabe an Radtouren, Besuch von Veranstaltungen usw.

Das zweite Tandem ließ nicht lange auf sich warten. Es ist gebraucht, aber gut in Schuss:


Eine Privatperson hat uns dieses gebrauchte Tandem zur Verfügung gestellt -- danke!


11.12.2008
Heute hat der Verein von der Andreas Gärtner-Stiftung einen Scheck über 1000 € erhalten mit der Zweckbindung, ein Fahrrad für Menschen mit einer geistigen Behinderung zu erwerben.
Das Rollfiets (Bild unten) konnten wir mit dieser Spende erwerben.


Der Verein "Rat  und Tat" unterstützt gemeinnützige und mildtätige Projekte, wie zum Beispiel :

1. Selbsthilfegruppen FAS in Bünde und Minden
     www.fasworld-owl. de   und     www.fasminden.de
2. Waisenkinder mit Behinderungen in Trakai, Litauen
3. Integrationsmaßnahmen in Herford, insbesondere im Quartier "Kleines Feld"
4. Projekte für Menschen mit einer geistigen Behinderung in OWL
5. Projekte für Senioren und Seniorinnen
6. Projekte für kranke Kinder (siehe unten: Besuch der Kinderklinik in der Weihnachtszeit)
7. Projekte zur Stressbewältigung und zur Vermeidung weiterer Erkrankungen
    (wie zum Beispiel Entspannungskurse für stressgeplagte Menschen)

Darüber hinaus ist an die Unterstützung besonders bedürftiger Einzelpersonen gedacht.

Der Einsatz der ehrenamtlichen Helfer ist von dem Wunsch getragen, in unsere so technisierte und vom Leistungsgedanken orientierte Gesellschaft etwas mehr Menschlichkeit zu bringen.

Zum Neubau des Kinderheims in Trakai:

Städtepartnerschaftsverein Rheine e. V. - Wir helfen Kindern in
Trakai
Die Stadt Rheine ist seit 1996 partnerschaftlich mit der litauischen
Stadt Trakai verbunden. Trakai ist mit seiner Inselburg als
mittelalterliche Hauptstadt Litauens und in unmittelbarer Nähe zur
heutigen Landeshauptstadt Vilnius ein bedeutender touristischer Ort
im Baltikum.
Rheinenser und Rheinenserinnen haben gemeinsam mit ihren
Städtepartnern aus der niederländischen Stadt Borne und aus der Stadt
Bernburg in Sachsen-Anhalt in den vergangenen Jahren in Trakai ein
Jugendbegegnungszentrum, ein Altenzentrum und eine
Behindertenwerkstatt gefördert. Aktuell unterstützt dieses Netzwerk
europäischer Städte den Bau eines Familien- und Kinderhilfezentrums
in Trakai.
Schon seit Mitte der 90er Jahre unterstützte man die Kinder im alten
Kinderheim mit Bekleidungs-, Sach- und Geldspenden. Systematischer
ging man die Hilfe an, als man zum Jahrtausendbeginn feststellte, das
in Litauen die Zahl der Heimkinder im Verhältnis zu westeuropäischen
Ländern deutlich über dem Durchschnitt lag.
Sozialplaner, Sozialarbeiter, Kinderheimleiter u.a. aus den
Partnerstädten Rheine, Bernburg und Borne entwickelten mit Partnern
aus Trakai in den Jahren 2001/2002 eine „Kinder-, Jugend- und
Familienhilfeplanung" für Trakai. Die Kernaussage dieser Planung
lautet: Durch ambulante Hilfen für Familien die Heimkinderzahl
senken!"
Auf der Basis dieser Planung entwickelte die Sozia lverwaltung
Trakais jetzt ein „Familien- und Kinderhilfezentrum", das aktuell im
Mittelpunkt der sozialen Hilfe steht.
Das Familien- und Kinderhilfezentrum soll bis zu 48 Kindern einen
Heimplatz bieten. Zudem sind Wohn- und Betreungsmöglichkeiten
für „jugendliche Mütter mit behinderten Kleinkindern" und für „Mütter
und Kinder mit Gewalt- und Suchterfahrung in ihren Familien"
vorgesehen. Erweitert werden diese Maßnahmen durch psychologische,
pädagogische, rechtliche und soziale Hilfeleistungen.
Dazu zählen auch Hilfen für FAS- Kinder, die aufgrund der
Alkoholsucht ihrer Mütter während der Schwangerschaft gesundheitlich
schwer geschädigt wurden und nun einer speziellen Fürsorge bedürfen.
Gerade für diesen Personenkreis ist jede Unterstützung ein Schritt
zu einem menschenwürdigen Dasein.
Die Rajon Trakai erwartet für dieses rd. 3Mio € - Projekt
Strukturfördermittel der EU. Die Entscheidung wird im Herbst 2008
erwartet. Die Aussichten dafür sind aufgrund intensiver Vorarbeit
gut!
Die Partnerstädte haben zugesagt, vor allem bei der Inneneinrichtung
des neuen Familien- und Kinderhilfezentrums zu helfen, weil diese
von der EU-Förderung ausgeschlossen ist.
Dafür setzen wir uns zusammen mit unseren Partnern ein und für diese
Zwecke werden die Spenden in Trakai verwendet.

www.staedtepartnerschaftsverein-rheine.de


Das Tandem
war berets
mehrfach
im Einsatz.



Foto unten: Adventsbasar Schmiedestr. am 30.11.2008



Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
Sterne, Blumen und Kinder.


Foto unten: Nikolaus besucht die Kinder- und Jugendklinik im Klinikum Herford


Pearl S. Buck:
Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.

integrative Stadtführung zum Thema "Juden in Herford" am 14.12.08

integrative Stadtführung zum Thema "Juden in Herford" am 14.12.08

Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.(Marie von Ebner-Eschenbach,1830-1916)



Auf der 2. integrativen Stadtführung im Februar 2009 wurde der größte Schulzoo Europas in der Meierfeldschule besucht. Gleichzeitig wurde das neue Rollfiets der Öffentlichkeit vorgestellt.



Seit dem 11.03.09 lauft der Kurs "Muskelentspannung nach Jacobson". Dieser Kurs ist, wie alle anderen Veranstaltungen des Vereins kostenlos!
Der Verein bedankt sich bei Herrn Dr. Reinmuth (ganz rechts) und seiner Gemeinde, dass uns dieser Raum zur Verfügung gestellt wurde.


Seit dem 22.08.2009 läuft ein Kochkurs für Menschen mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten. Dank einer Spende der Stadt Herford und der König Burgunder Stiftung aus Herford können bis Ende 2009 insgesamt acht kostenlose Kochkurse für jeweils vier Teilnehmer durchgeführt werden.
Das nachfolgende Foto zeigt den ersten Kochnachmittag im Gemeindehaus Otterheide.
Es gab Hamburger als Hauptgang und eine Quarkspeise mit Früchten der Saison als Nachspeise:



Die Rikscha war am 29.08.09 beim Schulzoofest der Meierfeldschule im Einsatz:













 
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