Startseite
Leserbriefe
Blog
News
Gästebuch
Drehorgelauftritte
Termine
Tansania 2012
Hansetour 2011
Hansetour 2010
Download Flyer
Presse Hansetour
1. Rundmail
2. Rundmail
3. Rundmail
4. Rundmail
5. Rundmail
6.  Rundmail
Hansebrief
Hansegerichte
Abschiedsfete
Begrüßungen
30.04.  Lemgo-Herford
01.05. Münster
02.05. Nordhorn
03.05. Arnhem
04.04. Ijssel  -- Zwolle
05.05. Ijssel -Workum
Kruuul Flasche leer
07.05. Weener
08.05.  Bremen
09.05  Buxtehude
10.05. Bad Oldesloe
11.05. Boltenhagen
12.05. Pausentag
12.05. Flugstornierung
13.05. Rostock
14.05. Stralsund
15.05. Demmin
16.05. Anklam
17.05. Stettin
18.05. Kamien Pomorsk
19.05. ca. Koszalin
20.05. ca. Slupsk
21.05. Hinterrad zerstört
22.05. Danzig
23.05. Welttreffen
24.05. Elbing
25.05. Olstyn (Allenstein)
26.05. Masuren
27.05. Masuren
28.05. Alytus
29.05. Trakai
30.05. Trakai
31.05. Kaunas
01.06. aufgeben??
02.06. Salamitaktik?
Berg der Kreuze
04.06.  Saulkrasti
05.06. Pausentag
06.06.  Pärnu
07.06. Klaus verletzt
08.06. Tallinn erreicht
09.06.  Fotos Tallinn
10.06. Fotos Tallinn
11.06. Fotos Tallinn
12.06. Gepäck fehlt!!
Hansetour 2009
Flüssetour 2008
Hansetour 2006
Publikationen
Aktivitäten
Archiv
Sponsoren
Engelberts Tour
Werbepartner 2010
Die Hanse hilft
 


Heute bin ich in einer Stadt gelandet, die ich den Weeners widme. Weener beinhart mit seinem Bölkstoff und Weener, dem früheren SPD-Recken.
Damals war in der Polituk wenigstens noch etwas los:

Den CDU-Abgeordneten Jürgen  Wohlrabe titulierte Weener als „Herr Übelkrähe“, Jürgen Todenhöfer als „Hodentöter“. Dem SPD-Abgeordneten Franz Josef Zebisch, der sich über die in den 1960er Jahren noch übliche alphabetische Sitzverteilung beklagte, empfahl Weener, sich in „Genosse Arschloch“ umzubenennen

Was Lueg konnte, kann ich bei Weener auch:
Den Reporter der ARD Ernst Dieter Lueg redete Wehner während eines Interviews am Abend der Bundestagswahl 1976 als Herr Lüg an. Der Reporter revanchierte sich zum Abschied mit den Worten: „Vielen Dank (...) Herr Wöhner  (Weener)

Aber Herbert Weener hatte auch etwas mit der Hanse zu tun, ansonsten hätte ich ihm heute diese Passage nicht gewidmet:
1986 wurde Wehner zum Ehrenbürger der Freien und Hansestadt Hamburg ernannt

Zum heutigen Tag:

07.05.2010


105 km  -- 12,5 km/h – regnerisch, Gegenwind, tw. Seitenwind, 10 Grad, abends Wind abnehmend . Kondition für die Verhältnisse ok, zumindest besser als gestern
Abfahrt: 9:45 (wie immer viel zu spät)
Ankunft: 22:00 Uhr in Weener


8:00 Uhr
Blick  aus dem Fenster: Regen.
Blick in die Bäume: Wind
Blick auf den Frühstückstisch: große Klasse!
Übernachtungspreis: 20 Euro – danke!!
Ich habe gut und lange geschlafen. Seit 7:30 Uhr sitze ich am Frühstückstisch und unterhalte mich nett mit der Dame des Hauses und später auch mit ihrem Mann. Die Zimmer der vier Töchter werden  nicht mehr gebraucht und aus zwei der vier Zimmer wurde eine sehr nette Ferienwohnung gemacht. Von der Dame erfahre ich, dass heute für den ganzen Tag leichter Regen angesagt ist. Der Wind, der gestern aus Nordost kam, soll die nächsten Tage aus Nord kommen. Dann hätte ich ihn zumindest nicht so frontal wie gestern. Dabei habe ich mal in der Schule gelernt, dass die vorherrschende Windrichtung West ist. Entweder haben meine Lehrer das nicht besser gewusst, oder es sind die Auswirkungen des Klimawandels, die mich seit zwei Tagen wider Erwarten kämpfen lassen.
Gestern bin ich wieder nicht ins Netz gekommen, aber es hat einen Gästebucheintrag gegeben, wo ich bin. In Anbetracht meines WLAN-Sticks werde ich bis gut Mitte Mai jeden Tag ins Netz kommen. Ab Stettin wird es abhängig von den Möglichkeiten in den Übernachtungsherbergen sein. Da ich mit der Heimat über einen regen SMS-Austausch verbunden bin, wird an den Tagen, an denen ich selber nicht im Netz bin, eingestellt, wo  ich übernachte und ob ich noch im Zeitfenster bin.

Karin aus der  Provinz Limburg (siehe GB Einträge) treffe ich 12 km vor Groningen und wir fahren bis 12 km hinter Groningen zusammen.

Da ich immer noch mit dem Wind zu kämpfen habe, scheinen mir die 105 km (vermutlich, morgen schaue ich auf den Tacho) ok. Um 22 Uhr hatte ich keine Lust mehr, großartig nach Übernachtungsmöglichkeiten zu suchen. Das Hotel ist sehr gut und das ein oder andere Mal werde ich Übernachtungspreise von 60 Euro nicht vermeiden können.

Ich habe gestern und heute wieder gelernt (nee, eigentlich wusste ich das). Wenn ich bei dem Gegenwind in die Büsche muss, schaue ich immer in die Richtung, aus der ich gekommen bin ;-)



Karin aus
Limburg
macht Urlaub
in Groningen


 
Top